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Die Kraft der Sonne
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Photovoltaik oder Solarthermie
für Altbau und Neubau planen

Planen Sie Solaranlagen frühzeitig in Ihr Bauprojekt ein und profitieren Sie 2024 von den Vorteilen regenerativer Energie!

  • Sie möchten eigenen Strom erzeugen und umweltfreundlich heizen? 
  • Sie planen für Ihren Neubau Photovoltaik oder Solarthermie
  • Sie möchten einen Altbau sanieren und Photovoltaik oder Solarthermie nachrüsten?
Wer ein Haus 2024/2025 baut oder grundsaniert, muss sich mit der Frage auseinandersetzen, wie geheizt werden und wo der Strom herkommen soll. Viele Bauherren entscheiden sich mittlerweile für eine Photovoltaikanlage bzw. Solaranlage auf dem Dach. Und das aus gutem Grund: Wer möchte nicht gern Umwelt und Geldbeutel schonen, indem man die benötigte Energie einfach selbst erzeugt? Gleichzeitig ist damit eine nicht unerhebliche Investition verbunden, die wohlüberlegt sein sollte.  

Photovoltaik beim Neubau: Sinnvoll oder nicht? In diesem Artikel erfahren Sie alles notwendige über Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, um eine qualifizierte Entscheidung für Ihr Bauprojekt treffen zu können. 

Unsere pro casa Bauberater unterstützen Sie gern dabei, Ihr Haus mit Photovoltaik zu planen! 

Wie funktionieren Photovoltaik und Solar-Thermie und wo liegt der Unterschied?

Photovoltaikanlagen und Solarthermie-Anlagen haben gemeinsam, dass sie die kostenlose Kraft der Sonne nutzen, um Energie für den Haushalt zu generieren. Der Unterschied besteht darin, dass Photovoltaikanlagen elektrischen Strom erzeugen, während Solarthermieanlagen Wärme produzieren. 

Photovoltaik-Anlage

wikipedia Funktionsprinzip Solarzelle  C  Michael Paetzold
In einer Photovoltaikanlage setzen die Photonen des Sonnenlichts Elektronen in Bewegung. So entsteht in den einzelnen Solarzellen eine Gleichspannung, die über eine gemeinsame Leitung aufsummiert wird. Über einen Wechselrichter wird dieser Gleichstrom zu Wechselstrom umgewandelt, der im Haushalt verwendet werden kann.  

Solarthermische Anlage

wikipedia SolarThermie Tichelmann  C Jelko Arnds
Bei einer Solarthermieanlage, auch solarthermische Heizung genannt, wird die Sonnenenergie über schwarze Leitungen aufgefangen. In diesen befindet sich eine Trägerflüssigkeit, die mithilfe einer Pumpe zum Zirkulieren gebracht wird. Über Wärmetauscher wird die aufgefangene Wärme an das Heizungssystem übertragen, sodass Wasser erhitzt oder Räume beheizt werden können. 
Beide Anlagen müssen richtig ausgerichtet sein, um mit maximaler Effizienz zu arbeiten. Photovoltaik-Anlagen benötigen dabei grundsätzlich deutlich mehr Dachfläche als Solarthermieanlagen. Aufgrund der technischen Fortschritte der letzten Jahre hat sich der Platzbedarf bei beiden Anlagen jedoch insgesamt verringert. 

Lohnt sich eine Solaranlage oder Photovoltaikanlage für mich?

Die Frage, ob für einen Neubau Solar oder Photovoltaik geeignet ist, muss stets individuell beantwortet werden. Von Bedeutung sind unter anderem Faktoren wie Strom- bzw. Wärme-Bedarf, Lage der Immobilie und persönliches Budget. Für beide Solaranlagen-Typen erhalten Sie in der Regel staatliche Förderung. 
 
Zu beachten ist, dass die Einspeisung von selbsterzeugtem Strom ins Stromnetz heutzutage nicht mehr besonders lukrativ ist. In vielen Fällen lohnt es sich trotzdem, zum Selbstversorger zu werden. Sowohl mit Solarthermie als auch Photovoltaik machen Sie sich weitgehend von Energiepreis-Schwankungen unabhängig, und können die Preisentwicklung deutlich gelassener betrachten. 

Die Vor- und Nachteile beider Solaranlagen-Typen im Überblick:

Photovoltaikanlage

Vorteile Nachteile 
Stromerzeugung ohne CO2-Ausstoß 
Erzeugter Strom kann nur teilweise selbst genutzt werden 
Geringe laufende Kosten 
Zunehmend sinkende Einspeisevergütung 
Weitgehende Unabhängigkeit von Strompreisen 
Nur teilweise Autarkie möglich 
Kombination mit Wärmepumpe möglich 
Teurer in der Anschaffung als Solarthermie 

Solarthermieanlage

Vorteile Nachteile 
Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung ohne CO2-Ausstoß 
Zusätzlicher Platz für Warmwasserspeicher erforderlich 
Teilweise Unabhängigkeit von Öl-, Gas- und Pelletpreisen 
Störungsanfälliger als Photovoltaik 
Verringert die Heizkosten nachhaltig 
Einsparpotenzial niedriger als bei Photovoltaik 
Günstiger in der Anschaffung als Photovoltaik 
 
Unsere pro casa Bauberater beraten Sie gerne. Wir stellen gemeinsam mit Ihnen fest, ob sich Solarthermie oder Photovoltaik (Altbau und Neubau) für Sie lohnen. 

Photovoltaik-Pflicht für Neubau: Was muss ich beachten?

Nachdem Baden-Württemberg bereits für Neubauten eine Photovoltaik-Pflicht eingeführt hat, planen auch weitere Bundesländer eine solche Regelung. Die Photovoltaik-Pflicht für Neubauten soll die Energiewende beschleunigen und nimmt dafür die Häuslebauer in die Pflicht. Gleichzeitig stellt der Staat auch umfassende Förderungen für Photovoltaik zur Verfügung, und die Möglichkeiten zur Erfüllung der PV-Pflicht werden immer vielfältiger. 

Da schätzungsweise nur etwa 80% aller Dachflächen für eine Photovoltaik-Anlage geeignet sind, gibt es bei der Photovoltaik-Pflicht für Neubauten auch Ausnahmen. Wer ein Haus mit ungeeignetem Dach baut, beispielsweise weil es Richtung Norden ausgerichtet ist, ist von der Pflicht ausgenommen.

Regelung zur Photovoltaik: Altbau auch betroffen?  

Baden-Württemberg hat auch eine PV-Regelung für bestehende Immobilien beschlossen. Ab 2023 soll demnach eine Solaranlagen-Pflicht bei Dachsanierungen gelten. Damit ein Altbau mit Photovoltaik ausgerüstet werden muss, muss es sich um eine „grundlegende“ Dachsanierung handeln. 

Kann man Photovoltaik oder Solarthermie in Altbauten nachrüsten?

Ältere Immobilien verfügen in der Regel über keine Solaranlage. Das bedeutet aber nicht, dass die Eigentümer von Altbauten auf die regenerative Kraft der Sonne verzichten müssen. Falls das Dach schattenfrei und vorteilhaft ausgerichtet ist, spricht meist nichts gegen eine nachträgliche Installation. Denkbar sind beispielsweise:  
  • Altbau mit Photovoltaik 
  • Solarthermie-Heizung im Altbau 
  • Wärmepumpe mit Photovoltaik im Altbau 
  • Photovoltaik-Heizung im Altbau 
Am günstigsten ist das Nachrüsten von Solaranlagen, wenn es im Zuge einer umfassenden Altbausanierung stattfindet. Falls Sie Photovoltaik oder Solarthermie nachrüsten wollen, ohne das Dach zu sanieren, sollte die voraussichtliche verbleibende Nutzungsdauer des Daches mindestens 20 Jahre betragen. So wird ein zwischenzeitliches Abbauen der Anlage für die Neueindeckung vermieden. Ansonsten ist auch eine Photovoltaik-Fassade für Altbauten eine Option. 

Mit Photovoltaik eine Stadtvilla oder einen Altbau energiesparender zu machen, ist grundsätzlich eine gute Idee, denn es spart Kosten und CO2 in den oft wenig energieeffizienten Gebäuden ein. Zudem ist Photovoltaik für Scheunen geeignet, die zu Wohnraum umgebaut wurden. Auch Photovoltaik auf Bauernhof oder Resthof ist ein immer häufigerer Anblick. Prinzipiell sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt, was die nachträgliche Installation von Solaranlagen an alten Gebäuden anbelangt. 

Zuschuss Solarthermie:
Neubau und Altbau profitieren von Förderung

Der Staat fördert energieeffizientes Wohnen. Wer ein Haus baut oder ein Bestandsgebäude saniert, erhält Unterstützung von KfW und BAFA. Solarthermie in Neubau und Altbau, sowie PV-Anlagen, werden umfassend bezuschusst. Der Zuschuss für Photovoltaik (Neubau und Altbau) soll als Anreiz dienen, um die Verbreitung erneuerbarer Energien im privaten Bereich zu fördern. Wie hoch die KfW- bzw. BAFA-Förderung für Solarthermie in Neubau und Altbau jeweils ausfällt, hängt vom Einzelfall ab.  

Unsere pro casa Bauberater beraten Sie gerne hinsichtlich möglicher Photovoltaik-Förderung (Neubau und Altbau) und Solarthermie-Förderung (Neubau und Altbau). 

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