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Ab in den
Untergrund?

Grundsatz-Frage: Haus mit Keller oder Haus ohne Keller bauen?

Wenn Sie ein Haus bauen möchten, müssen Sie sich früher oder später mit der Frage auseinandersetzen, ob das Haus ohne Keller gebaut werden soll, oder die Vorteile eines Hauses mit Keller die Mehrkosten dafür rechtfertigen. Meist sind die Kosten der ausschlaggebende Faktor. Natürlich ist es immer praktisch, zusätzlichen Stauraum zur Verfügung zu haben. Für manche Bauherren übersteigen die Kosten hier jedoch den Nutzen und sie entscheiden sich für ein Haus ohne Keller.
Diese Entscheidung muss wohlüberlegt sein, denn sie lässt sich nie mehr rückgängig machen!

Unsere pro casa Bauberater erläutern Ihnen gerne, von welchen Faktoren die Kellerkosten abhängen und wann sich ein Haus mit Keller für Sie persönlich lohnt.

Wann lohnt sich ein Haus mit Keller?

Bodenbeschaffenheit bestimmt die Kellerkosten

Einer der wichtigsten Faktoren für die Kosten eines Kellers ist die Beschaffenheit des Bodens. Von dieser hängt zum einen die benötigte Gründungsart ab. Je nachdem können Streifenfundamente ausreichen oder es sind Spezialgründungen erforderlich. Kann der Boden zudem leicht abgetragen werden, senkt das die Kosten für den Kellerbau oft erheblich. Falls gesprengt werden muss oder spezielle Absicherungen der Baugrube gegen Nachrutschen benötigt werden, treibt dies die Kosten hingegen in die Höhe. Auch eventuell vorhandenes Grundwasser kann eine Rolle spielen. Ist der Wasserspiegel nicht ausreichend tief oder läuft Gefahr, zeitweilig anzusteigen, wird ein wasserdichter Keller benötigt. Das schlägt entsprechend zu Buche.

Ein Haus mit Keller – brauche ich das?

Wie sehr Sie später von einem Keller profitieren, hängt zunächst von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Sind Sie in einem Haus aufgewachsen, in dem es einen Keller gab, möchten Sie den gewohnten Komfort durch die viele zusätzliche Fläche eventuell nicht mehr missen. Sind Sie hingegen ohne Keller aufgewachsen ist, können Sie wahrscheinlich beim eigenen Haus eher darauf verzichten.

Zusätzlicher Raumbedarf kann sich auch ergeben, wenn Sie einen Werk- oder Hobbyraum benötigen. Auch ein Hauswirtschaftsraum, Vorratskeller oder die eigene Sauna brauchen viel Platz, so dass eine Unterbringung im Keller sinnvoll erscheint. Selbst zusätzlicher Wohnraum, wie Einlieger- oder Gästebereich, kann im Keller untergebracht werden. Hierbei müssen Sie jedoch beachten, dass für den Ausbau des Kellers zu Wohnzwecken bestimmte gesetzliche Regelungen gelten, die höhere Kosten verursachen.

Für die Unterbringung der Haustechnik ist ein Keller wie geschaffen. Heizungsanlagen haben oft einen hohen Platzbedarf. Falls Sie Ihr Haus ohne Keller bauen, müssen Sie deshalb mit eine Einschränkung der Wohnfläche sowie mit etwaiger Geräuschentwicklung rechnen. Auch eine optisch unauffällige Installation kann sich ohne Keller schwieriger gestalten.

Was kostet ein Keller?

Die Kosten für einen Keller variieren stark. Wichtigster Faktor ist dabei die Bodenbeschaffenheit. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich bereits vor dem Kauf eines Grundstücks über dessen exakte Beschaffenheit und „Kellertauglichkeit“ zu informieren. Um abzuwägen, ob sich ein Keller in Ihrem Fall lohnt, sollten Sie die Kosten dem Raumgewinn gegenüberstellen. Für nur etwa 10 Prozent Mehrkosten am Bau erhalten Sie im Verhältnis deutlich mehr Raum.

Einen Keller kann man nicht nachrüsten

Die Frage „Was kostet ein Keller?“ sollte nicht Ihre einzige Entscheidungsgrundlage sein. Planen Sie stets langfristig. Der Platzbedarf kann sich mit der Zeit ändern, ein Keller kann jedoch nicht „nachgerüstet“ werden. Sie haben ihn oder Sie haben ihn nicht.

Falls später einmal aus Platzmangel zusätzliche Unterstellmöglichkeiten im Garten oder eine Vergrößerung der Garage gebaut werden müssen, können diese genau so viel kosten, wie eine Unterkellerung bereits beim Hausbau. Und es müssen wertvolle Quadratmeter des Grundstücks dafür geopfert werden.


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